*unforeseen 3

Mai 9, 2010

Sonntag, 9.Mai 2010
Beginn 19h
unforeseen 3 – 2 Kooperationen
Dritter Performancesonntag im Kulturpalast Wedding International
kuratiert von Barbara Sturm (CH)
mit Janine Eisenächer, Joy Harder, Gisela Hochuli, Barbara Sturm, Boris Nieslony

Gab es im letzten Jahr noch einen Performancemarathon zwischen brennenden Wänden und gegen alle ärztlichen Einwände, freuen wir uns diesmal auf 2 Kooperationen:

Es geht los mit Janine Eisenächer, die in verschiedenen Formationen als Performancekünstlerin und vorwiegend an thematisch-konzeptionellen Serien arbeitet. So erforscht sie gemeinsam mit Joy Harder als Eisenächer/Harder CLAIMS Möglichkeiten zur Entwicklung subversiver Strategien aus Gegenständen der ethnologischen Forschung wie dem brasilianischen Konzept der Antropofagia oder dem südpazifischen Phänomen der Cargo-Kulte.  Joy Harder konzipiert Gruppenperformances und Installationen zum Thema Arbeit und Identität. Dabei entwickelt sie objekt- und aktionsbezogene Interviewmethoden zur Interaktion im öffentlichen Raum und in Kontexten der darstellenden oder bildenden Kunst.

Im Anschluß folgt eine Kooperation von 3 Performancekünstlern, die bereits im letzten Jahr zu Gast waren:

Gisela Hochuli untersucht Gegenstände und behandelt sie wie Partner. Sie interessiert sich für die Verschiebung des gewohnten Blicks, das Vielfältige im Einfachen und den Fokus auf Etwas.
Barbara Sturm erfindet im Spannungsfeld zwischen Verletzlichkeit, Irritation und Poesie Situationen, die vom Publikum einiges abverlangen. Ein Kampf zwischen Körper und Umwelt.
Boris Nieslony,  der seit den 70er Jahren zu den bedeutendsten Vertretern der europäischen Performancekunst zählt, wird einen unvorhersehbaren Endpunkt setzen. Er hat ein Meer und verlangt einen Tropfen.

Mit freundlicher Unterstützung von
Logo Pro Helvetia


Kooperation Janine Eisenächer / Joy Harder

UNFORSEEN – 3rd performance Sunday at the Kulturpalast
performance art: 2 cooperations
Sun May 9, 2010 at 7 p.m.
curated by Barbara Sturm (CH), with Janine Eisenächer, Joy Harder, Gisela Hochuli, Barbara Sturm und Boris Nieslony

Last year there has been a performance-marathon between burning walls and, against any medical advice, this year we are looking forward to 2 cooperations:

Starting with Janine Eisenächer, who works in various formations as a performance artist and is focused on thematic conceptional series. Thus, she investigates together with Joy Harder as Eisenächer/Harder CLAIMS possibilities for the development of subversive strategies from objects of the ethnologic research – like the Brazilian concept of antropophagy or the Southpacific phenomenon of the Cargo-cults.

Joy Harder designs group performances and installations about the subjects work and identity. Thereby she develops object- and actionrelated interview methods to the interaction in the public space and in the context of performing or visual art.

After that, there will be a cooperation of three performance artists who already has been guests last year.

Gisela Hochuli investigates objects and treats them like a partner. She is interested in shifting the accustomed view, the variety in the simple as well as the focus on something.
Barbara Sturm invents situations in the area of tension between vulnerability, irritation and poetry, which demand a great deal from the audience. A fight between body and environment.
Boris Nieslony, who belongs to the most important represantative of the European performance art since the 70’s, will put an unforseen end point. He has got a sea and demands a drop.



Kooperation Barbara Sturm / Gisela Hochuli / Boris Nieslony
Bildschirmfoto 2016-04-25 um 21.00.44
Video: Performance von Eisenächer/ Harder/ CLAIMS im Kulturpalast, Mai 2010

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*quick and dirty

Januar 30, 2010

Sonnabend, 30.01.2010 um 20 Uhr:
*quick & dirty / Ich denke schneller
Die österreichische Performancegruppe BLANK zersetzt den Kulturpalast

Jänner 2010: Aufschlag Österreich. Die denken schneller. BLANK inszeniert Situationen, die sich im Grenzbereich zwischen Performance und Installation befinden und arbeitet vorm Endprodukt. Das künstlerische Interesse richtet sich auf das, was üblicherweise Rahmenbedingung genannt wird; auf die Erwartungen, Vorurteile und Voraussetzungen, die immer schon wirksam sind, wenn Kunst stattfindet. In den Kulturpalast reist BLANK mit einem ortsgebundenen Programm unbekannten Ausmaßes und präziser Wirkungsweise. BLANK sagt:

“Ich denke schneller
Denken, in seiner institutionalisierten Form als akademische Wissenschaft oder Philosophie ist üblicherweise einsam, langsam und strebsam auf argumentative Reinheit bedacht. Nichts Aktuelles, Zufälliges, aus der eigenen Befindlichkeit sich Ergebendes soll den sauberen Gedankengang stören. Das fertige Produkt, das Gedachte also, meist in Form des Geschriebenen, soll die Spuren seiner Entstehungsgeschichte tilgen, den Ansprüchen allgemeiner Nachvollziehbarkeit genügen und sich – faux pas par excellence – von allen Unbedachtsamkeiten gesäubert präsentieren. Was aus dem Geschrieben oder Vorgelesenen eines Vortrags ausgespart wird und werden muss, ist die Praxis des Denkens selbst…
Dem Gedachten sieht man die Geste des Denkens nicht mehr an: Keine Tippfehler, keine Streichungen und Korrekturen, kein hektisches Auf- und Abwandern auf der Suche nach dem nächsten Satz, keine auf der Tastatur herumliegenden Haare, die einem ausgefallen sind, weil man ständig in ihnen wühlt, keine Unreinheiten, mit denen man sich herumschlägt unterwegs zum sauber Gemachten. Eine einzige große Müllabfuhr, Denken im Auftrag des Ordnungsdiensts. Der Denker muss nie aufs Klo. Er hat keinen Körper und er kennt keinen Alltag.

Ich denke schneller produziert live, quick & dirty. Was sich vor Ort an Gelegenheiten bietet, wird auf der Stelle in Gedachtes transformiert, kein Nachdenken und kein Vordenken, alles gleichzeitig und damit bestimmt Müll. Kann auch gleich wieder entsorgt werden, braucht man nicht aufheben. Steht kurz da und ist auch schon wieder weg, das Weg ist das Ziel, nicht der Weg.“

Ein Kehraus für einen Abend. Das können wir gebrauchen.

Wir freuen uns auf Herwig Kopp, Paul Arthur Linner, Moritz Majce, Sandra Manhartseder, Rüdiger Reisenberger, Attila Tornyi, Georg Tremmel, Kordula Wallisch und Katharina Wallisch

Mehr Bilder auch unter http://www.katapult.org/moritzmajce/zackzack/





Saturday, January 30th at 8 p.m.: 

*quick and dirty/I think quicker
the Austrian performance group BLANK shatters the Kulturpalast

January 2010: 1st play Austria. They think quicker. BLANK stages situations, which are on the limits between performance and installation and works before the final product. The artistic interest focuses on something usually called basic condition: on expectations, prejudices and requirements, which are always effective when art is taking place.

With a place-bounded program of an extent formerly unknown and precise mode of action, BLANK travels to the Kulturpalast. BLANK says:

“I think quicker

Thinking in its institutionalized form as academic science or philosophy is usually lonely, slowly and ambitiously considered on purity. Nothing current, accidental or from your own state of mind resulting may disturb the clean train of thought. The finished product (the thoughts), mostly in a written way, shall erase the traces of its genesis, satisfy the demands of general traceability and – faux pas par excellence – present itsself rid from all imprudences. What shall leave out from a lecture’s written and read is the practice of thinking itsself …
You do not see the thought treated as an action of thinking: no typing errors, no deletions or corrections, no hectic wandering on the search of the next line, no lying around hair on the keyboard falled out because of tearing, no impurities you have to cope on your way to the cleaned up. One big garbage collection and thinking on behalf of order service. The thinker never goes to the loo. He has no body and does not know everyday life.

I think quicker produces live, quick and dirty. What provides opportunities on the spot is transformed immediately into thoughts, no reconsidering and no mentoring, everything at the same time and definitely no trash. Disposing is possible; you do not need to keep it. Stands there and is gone already; gone is the goal, not the way.”

A final clean up for one evening. We could need it.

We are looking forward to Herwig Kopp, Paul Arthur Linner, Moritz Majce, Sandra Manhartseder, Rüdiger Reisenberger, Attila Tornyi, Georg Tremmel, Kordula Wallisch und Katharina Wallisch.

Please check http://www.katapult.org/moritzmajce/zackzack/ too.


Gruppe BLANK  30.01.10

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Unforeseen II

April 19, 2009

flyer-performancesonntag-web

Das Loch in unserem Fußboden hat sich wieder geschlossen. Wir sind bereit für:

unforseen II / 2.Performancesonntag im Kulturpalast
Sonntag, 19. April 2009
Beginn: 17 Uhr

Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin
Kontakt: 0179/2154847
kulturpalast-wedding@gmx.de
http://www.kulturpalastwedding.wordpress.com

Nach dem phänomenalen Performancesonntag im letzten Jahr gibt es die angekündigte Fortsetzung. Sechs internationale Performancekünstler erobern das Haus und halten einen straffen Terminplan bereit. Wir freuen uns auf:

Barbara Sturm/ Basel
Boris Nieslony/ Köln
Jörn J. Burmester/ Berlin
Anja Ibsch/ Berlin
Leo Devlin/ Belfast
Dorothea Rust/ Zürich

Künstler brauchen Netzwerke. Performancekünstler sind schon weiter und haben ihren eigenen Stammtisch gegründet. Da Performance eine unvorhersehbare, schwere Tätigkeit ist, können sie sich dort in Ruhe niederlassen. Oder Unvorhergesehenes planen. Dieses kommt am Sonntag in den Kulturpalast. Dann sehen wir weiter.

mehr Informationen unter →http://www.performerstammtisch.de/

Barbara Sturm 1Barbara Sturm 3
Barbara Sturm

Jörn Burmester 3Jörn Burmester 2
Jörn J. Burmester

Dorothea Rust 5Dorothea Rust 10
Dorothea Rust

Leo Devlin 5Leo Devlin 6Leo Devlin 7
Leo Devlin

Anja Ibsch 6Anja Ibsch 3
Anja Ibsch

Boris Nieslony KulturpalastWeddingBoris Nieslony KulturpalastWedding2
Boris Nieslony

We are not floorless anymore and we are ready for:

unforseen II / Second performance sunday in the Kulturpalast

SUNDAY, 19th April 2009
Start at 5 pm

Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin
contact: 0179/2154847

After the phenomenal performance sunday of the last year we will now present you the promised sequel. Six international performance artist will capture the house and keep a rough timetable. We are looking forward to:

Barbara Sturm/ Basel
Boris Nieslony/ Cologne
Jörn J. Burmester/ Berlin
Anja Ibsch/ Berlin
Leo Devlin/ Belfast
Dorothea Rust/ Zurich

Artists need networking. Performance artists are more progressive and founded their own regular’s table. There they can plan unforseen. This will happen on sunday. Then we will see.

For more informations  →http://www.performerstammtisch.de/

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*Fußballperformance

Januar 30, 2009

Bildschirmfoto 2016-04-25 um 21.08.36
Videolink zur Performance von  Manfred Kirschner, Januar 2009

Manfred Kirschner
*Fußballperformance zur Ausstellung *CASINO
31.Januar 2009, um 20 Uhr
im Kulturpalast Wedding International

 

*Ausgang

Juni 13, 2008

Wir freuen uns ein weiteres Mal eine Galerie in der Galerie zu Gast zu haben.
Die Galerie Kondensstreifen präsentiert:

* Ausgang

Eine Videoperformance von BEKA GIGAURI, ANNA-MARIA WEBER, VINCENT PFÄFFLIN und RINUS VAN ALEBEEK

Eröffnung: Freitag, 13. Juni 2008 um 19 Uhr

Beka Gigauri und Anna-Maria Weber sind Meister des Moments. Als Betreiber der (leider nicht mehr existierenden) Berliner Galerie Kondensstreifen bereicherten sie die Nächte mit one- night exhbitions, angekündigt auf kondensstreifenförmigen Papierschnipseln in Spaghettilänge.

Am Freitag schickt Anna-Maria Weber als Kuratorin die Künstler Beka Gigauri (umhüllt von einem außenweltabweisenden Raumgleitanzug) und Vincent Pfäfflin (bekannt durch seine Pink Ball- Inszenierungen) auf eine Videorallye in den Kulturpalast.
Die Künstler suchen einander und filmen. Gefiltert vom Kameraobjektiv fliessen die Umwelteindrücke in die Sicherheitskapsel des Raumanzugs. Ausgangspunkt des Experiments ist eine Wohnung in Neukölln. Die Premiere des filmischen Parcours gibt es ab 19 Uhr im Kulturpalast zu bestaunen. Noch gibt es nichts zu sehen. Nichts wie hin.

Den Soundtrack liefert Rinus van Alebeek live.





We are glad to invite a gallery in our gallery another time. Gallery Kondensstreifen presents:

*Ausgang (Exit)

A video/ performance by BEKA GIGAURI, ANNA-MARIA WEBER, VINCENT PFÄFFLIN and RINUS VAN ALEBEEK

Opening on Friday, 13th. of June 2008 at 7 p.m.

Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Straße 20
13359 Berlin

Beka Gigauri and Anna-Maria Weber are masters of the moment. Both are well knowned as founders of the former (unfortunately no more existing) gallery Kondensstreifen (condensation trails). In the Berlin backyard- house they celebrate one-night exhbitions, announced on paper scraps in spaghetti length reminding to a condensation trail.

On Friday Anna-Maria Weber (curator) sends the artists Beka Gigauri (covered with a glittering Spaceshuttle-suite) and Vincent Pfäfflin (known by his pink-ball Installations) on a videorally through the city. The final point is the Kulturpalast. The artists search each other and film. Filtered by the camera lens the environmental impressions flow into the security capsule of the space suit. Starting point of the experiment is a studio flat in Neukölln. Still there is nothing to see. You have to see it.

The artists are supported by Rinus van Alebeek (Live soundtrack).

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Videolink zur Performance *Ausgang

 

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*unvorhergesehenes

Oktober 14, 2007

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Performance art
*Galerie Traubensaft
Freienwalder Str. 20
13359 Berlin-Wedding

7 Performancekünstler/innen aus Deutschland und der Schweiz:

Nicolas Galeazzi (Berlin), Markus Gössi (Basel), Gisela Hochuli (Bern), Anja Ibsch (Berlin/Köln), Monica Klingler (Brüssel/Schweiz), Barbara Sturm (Basel), Melati Suryodarmo (Indonesien/Braunschweig)

Multifunktionskoffer, Brote als Handschuhe, Kautschukkatapulte oder die Einfachheit des Körpers im Raum. Performance art ist zu Gast und strukturieren den Sonntag im Kulturpalast. Sieben internationale Performancekünstler erobern jeden Quadratzentimeter und bringen Licht in die hinteren Ecken des Innenhofs. Von schauriger Klarheit bis ernüchtender Schönheit. Die Reihe wird fortgesetzt.

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Barbara Sturm

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Nicolas Galeazzi

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Monica Klingler

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Anja Ibsch

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Gisela Hochuli

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Melati Suryodarmo

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Markus Gössi

Performance art
*Galerie Traubensaft
Freienwalder Str. 20
13359 Berlin-Wedding

7 Performance artists from Germany and Switzerland:

Nicolas Galeazzi (Berlin), Markus Gössi (Basel), Gisela Hochuli (Bern), Anja Ibsch (Berlin/Köln), Monica Klingler (Brüssel/Schweiz), Barbara Sturm (Basel), Melati Suryodarmo (Indonesien/Braunschweig)

Multi-function suitcases, breads as gloves, rubber catapults or the simplicity of the body in the space. Performance art is staying and structure the Sunday in the Kulturpalast. Seven international performance artists discover every square centimetre and bring light in the dark corners of the inner courtyard. From dreadful clearness to soberly beauty. The house has survived and is ready for a continuation of the row.

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Mark Met

*Galerie h und
Freienwalderstrasse 20
13359 Berlin-Wedding

Eröffnung: Freitag, 25. Mai 2007, um 20 Uhr mit einer Performance des Künstlers
Ausstellungsdauer: 26.05.07- 02.06.07, tgl. 16-20 Uhr

Mark Met ist in der Stadt! Der Aktionskünstler aus Amsterdam präsentiert uns eine Installation, in der es um nichts Geringeres als die Wiedergeburt von Karl Liebknecht geht:

Mark Met, der als Kapitän in Phantasieuniform auf der Suche nach seinem verlorengegangenen U-Boot bereits den Ostseeraum bereist hat und als Funkenmariechen in der Türkei Kopf und Kragen riskierte, wird auch im Wedding alles geben: Seine Akrobaten sind diesmal: 2 Bretter, Karl und Rosa, das Gerippe. Eine Installation, eine Performance und alles wird anders. Doch besser noch kann es der Künstler selbst beschreiben:

DIE WAHRHEITEN MÜSSEN AKROBATEN WERDEN DAMIT WIR SIE ERKENNEN

ES KOMMT JA; ES KOMMT JA WAS SAGST DU; REVOLUTION?

PUTINISMUS ACHTUNG! AUSTOTAUFW

FASCHISMUS HELD1X 2X IEDERSEHEN

DER HERR AUF BESTELLUNG

ZUM STRAMMEN HUND H UND

H EILIG

HET LEVENDE MODEL- DAS LEBENDE MODELL.

Wir sind stolz, das er da ist. Vorhang auf für Mark Met.

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Mark Met

*Gallery h und
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin-Wedding

Opening: Friday, May 25th, 2007, 8 p.m. with a performance of the artist
Duration: May, 26th untill June, 2nd, daily 4p.m.- 8 p.m.

Mark Met is in town. The artist from Amsterdam will present an installation which consists of nothing less than the reincarnation of Karl Liebknecht:

While searching his lost submarine, captain Mark Met has travelled all over the Baltic Sea in his fantasy dress- being „Funkenmariechen“ he also risked his neck in Turkey and he will give everything as well in Wedding: This time, his acrobats will be: 2 boards, Karl and Rosa, the sceleton. An installation, a performance and everything is different. But the artist himself can describe it in a better way:

DIE WAHRHEITEN MÜSSEN AKROBATEN WERDEN DAMIT WIR SIE ERKENNEN

ES KOMMT JA; ES KOMMT JA WAS SAGST DU; REVOLUTION?

PUTINISMUS ACHTUNG! AUSTOTAUFW

FASCHISMUS HELD1X 2X IEDERSEHEN

DER HERR AUF BESTELLUNG

ZUM STRAMMEN HUND H UND

H EILIG

HET LEVENDE MODEL- DAS LEBENDE MODELL.

We are proud, that he is coming. Spot on Mark Met.

ausstellung-mark-met-ende.jpg

http://www.markmet.com