Helter_Skelter_Flyer

Sa, 22. Juni 2019 / 15 UHR bis 3 UHR

HELTER SKELTER VOL IV – Das schnellste Festival der Stadt
12 Gruppenausstellungen mit Musik / 36 KünstlerInnen + 8 Bands / 12 x 1h Show 

Kuratiert vom Zufall und Kulturpalast Wedding International

Kulturpalast Wedding International veranstaltet mit HELTER SKELTER VOL. IV nach 2009, 2010 und 2016, zum 4. Mal das schnellste Kunst- und Musikfestival der Stadt. Das Festival ist ein experimentelles Ausstellungsformat, bei dem Zeit und Zufall eine entscheidende Rolle spielen. In 12 Stunden präsentieren wir 12 unmittelbar aufeinander folgende Gruppenausstellungen, die von Konzerten Berliner Bands begleitet werden. In jeder Stunde zeigen 3 KünstlerInnen ihre Arbeiten, anschließend folgen die nächsten 3 Positionen. Jedem Beteiligten steht für seine Präsentation einschliesslich Auf- und Abbau, nur eine Stunde zur Verfügung. Wer wann und mit wem ausstellt, wurde, ebenso wie die Abfolge des Musikprogramms, vorab ausgelost, um größtmögliche Spannung zu erzeugen, dem kuratorischen Zufall zu folgen und das Aufeinandertreffen von Gegensätzlichem zu fördern. Der Ausstellungsmarathon beginnt um 15 Uhr und endet um 3 Uhr nachts.

Das Festivalprogramm 2019:

15 UHR – 16 UHR:
Rolf Gesing | Coco Rufer | Manfred Kirschner | MUSIK: The R.
16 UHR – 17 UHR:
Annette Stemmann | Sally Lewis & Erika Krause | MoMagic | MUSIK: Versus Null 
17 UHR – 18 UHR:
Martin Dege | Silke Thoss | Monika, Jan & Bombe Michalko | MUSIK: Disaster 
18 UHR -19 UHR:
Andreas Kotulla | Anne Mundo | Thomas Behling | MUSIK: Fathers off Sons 
19 UHR – 20 UHR:
Andreas Helfer | Chantal Labinski | Geri Waser | MUSIK: Die zwei Damen ohne Namen
20 UHR – 21 UHR:
Heike WalterMeike Dölp | Nora Below | MUSIK: Bubu
21 UHR – 22 UHR:
Veronika Schumacher | Anett LauMona Tunn | MUSIK: Sweet Biscuit
22 UHR – 23 UHR:
Frederik Foert | Vincent Schubarth | Vinzenz Fengler| MUSIK: The Hazi Bros.
23 UHR – 00 UHR:
Bodo Niggemann | Line Wasner | Bloodyblackredrabbits
00 UHR – 01 UHR:
Werner Kernebeck | Josefine Rieks | Elke Graalfs
01 UHR – 02 UHR:
Namse und Mördie GmbH | Daniela Weber | Monica Levy
02 UHR – 03 UHR:
Buffy Klama | Andreas Wolf | Pablo Hermann
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Zusätzliche künstlerische Interventionen in Haus und Hof:
Hilke Thor Straaten (Passage)| Henrik Jacob (A.T.M.)| Stefanie Rumpler (Fotostudio)

EINTRITT GEGEN SPENDE

Das Helter Skelter Festival feiert in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen. Ziel ist es, die verschiedensten künstlerischen Disziplinen, sowie Bild und Ton für einen kurzen Zeitraum zusammenzubringen und den Besuchern ein einzigartiges Erlebnis zu bieten, bei dem sie gar nicht wissen wo sie zuerst hinsehen oder hinhören sollen. Durch die extreme Verkürzung der Ausstellungszeit und das direkte Zusammenspiel von Kunst und Musik, Bild und Ton wird ein cineastisches Ereignis herbeigeführt, das sich von Stunde zu Stunde weiterentwickelt. Das bereits legendäre Festival ist ein Rausch für alle Sinne in einer Zeit, in der jeder von uns Bilder und Informationen in Sekundenschnelle rezipieren und verarbeiten muss. Gleichzeitig ermöglicht es neue Blickwinkel auf Kunst und deren Präsentation und eröffnet Publikum und den beteiligten KünstlerInnen und MusikerInnen Raum für Interaktionen, interdisziplinäre Zusammenarbeiten und zufällige Begegnungen- just in time.

Das diesjährige Festival wird unterstützt von:
Projektfonds_Aktionsfonds_2018_Logoleiste_A4_hoch

Schppebräu_logo

Zum Festival auf Facebook gehts unter:
https://www.facebook.com/events/2365632850339233/

Eindrücke von den früheren Festivals gibts unter:
https://kulturpalastwedding.wordpress.com/category/helter-skelter-festival/

 

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Kunst im transatlantischen Dialog:


Sabine Wewer
 & Dexter Strong
* We Leave Ourselves Behind
Eine Filminstallation in zwei Hälften als Doppelprojektion

Ausstellungseröffnung am Freitag, 31.Mai 2019 um 20 Uhr
Finissage am Sonnabend, 08.Juni 2019 um 18 Uhr
Ausstellung vom 31.05.19 bis 08.06.19
geöffnet Sa & So von 15 bis 19 Uhr und auf Anfrage


Von der Unmöglichkeit zusammenzufinden oder das Leben ist ein Hamsterrad, gebaut von Dexter Strong.

Im Mai 2019 finden im Kulturpalast Wedding eine deutsche Malerin und ein New Yorker Bildhauer zusammen, die sich ein Leben lang auf zwei Kontinenten gesucht und gefunden haben und immer wieder auseinandergegangen sind, um einander zu vermissen. Beide arbeiten jetzt, unabhängig und räumlich entfernt voneinander, als Filmemacher und erzählen jeweils ihren Teil der gemeinsamen Geschichte. Es wäre naheliegend zu vermuten, dem Betrachter würde eine private Liebeslyrik als Lichtprojektion geboten, doch Sabine Wewer und Dexter Strong gelingt es, ihre jeweils eigene Verhinderung mit Humor und künstlerischen Mitteln in eine allgemeine Zustandsbeschreibung zwischenmenschlicher Kommunikation zu verlängern. Entstanden ist eine experimentelle Rauminstallation zwischen Skulptur und Film, die Zeiten, Orte und Symbolik als wandelbare Zustände thematisiert und keine kulturbedingten Missverständnisse ausspart. Hauptakteure sind alltägliche Dinge des weltweiten Bedarfs; Stühle, Wandtelefone oder Kabel; immobile Kommunikationsmittel, die als skulpturale Einzelgänger erscheinen und jeder Mobilität und zwischenmenschlichen Kommunikation eher im Weg stehen dürften. In der hybriden Installation werden Zeichnungen, Skulpturen, Standbilder und bewegte Bilder gegeneinander geschnitten, fragmentiert und in Doppelprojektion präsentiert. Man sieht trotzdem nur die Hälfte vom Allem. Und wie für Alles gilt wohl auch in dieser Beziehung: man muss sie solange zerbrechen bis sie ganz ist.

Sabine Wewer, studierte Malerei an der Hochschule für Kommunikation/ Design Hannover und über ein Fulbright Stipendium an der State University in New York City. Sie lebt und arbeitet in Stuhr bei Bremen. Die Ausstellung * We Leave Ourselves Behind* ist ihre zweite Ausstellung im Kulturpalast Wedding International.  Mehr Arbeiten unter:  http://www.sabine-wewer.de

Dexter Strong (Buell),  übernahm seinen zweiten Vornamen für seine Arbeit als Schauspieler – studierte Bildhauerei an der  Yale School of Art und erschuf grossformatige Objekte zur körperlicher Erschöpfung. Er baute ein 3-Meter-Hamsterrad zum Laufen (und Laufen und Laufen). Diese Aktionen wurden Ausgangspunkt für Performances, Fotografie und Filme.
Mehr Arbeiten unter: www.dexterbuell.com

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*Ohnmacht

April 26, 2019

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Im April zeigen wir die Arbeiten von Studierenden der UdK Berlin in einer Gruppenausstellung:

*Ohnmacht
Clement Itsthevibe, Gu Changwook, Jinran Ha, Léni Chons, Mateo Contreras Gallego
 
Ausstellungseröffnung am Freitag, 26.04.2019 um 20 Uhr
Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 05.Mai 2019
Geöffnet Sa & So von 15 bis 19 Uhr, u.n.V
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Artist text:
Ohnmacht, die; Paradoxon, feminin.
Das Gefühl von Machtlosigkeit bedarf des gänzlichen Bewusstseins eines Subjekts für seinen Kontext, während die Bewusstlosigkeit es immun macht gegen jegliches Gefühl von Ohnmacht in Bezug auf seine Handlungsfreiheit. Verschmelzen diese Widersprüchlichkeiten ineinander, wenn es sich fallen lässt, dem Kontrollverlust hingibt, ohne den Versuch einer Kompensation in der Ohnmacht aufgeht?
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Diese und alle weiteren Fragen stehen am kommenden Freitag im Kulturpalast Wedding im Raum.

Ohnmacht-2

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*Natural Hi

März 29, 2019

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Im März zeigen wir Malerei. Vorangestellt ein Artist Statement:

Intoxicated dreams, desire and nature unfold in the works of Ben Cottrell and Gotcha Gosalishvili, which encounter each other in a relaxed, informal environment creating a Natural Hi.

*Natural Hi

Ben Cottrell & Gotcha Gosalishvili

Eröffnung am Freitag, 29.03.2019 um 20 Uhr
Finissage am Sonntag, 07.04.2019 ab 16 Uhr
Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 07.04.2019
geöffnet Sa & So von 15 bis 19 Uhr, u.n.V.


Malerei ist ein Zustand, der auf den Zustand des Betrachters trifft. Um dieses fragile Zusammentreffen nicht zu gefährden, wird in Absprache mit den Künstlern auf jede weitere Erläuterung verzichtet. 
Kommt vorbei und lasst euch berauschen.

 

Kulturpalast Wedding International / >Make Art not Theory<

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* Cash for Culture feat. Pluto by Mars
(A.rtistic T.eller M.achine)
Ausstellung und Concert

mit der Cash Group (Brauer / Panzer / Jacob / Damke / Löhr ) und Pluto By Mars 

Eröffnung am Freitag, 22.2.2019, pünktlich um 19:30 Uhr
Öffnungszeiten: 24/7 mit Karte
Die Ausstellung endet am 12.03.2019

Urbane Veränderungen kündigen sich bunt und in Würfelform an. Wo unlängst noch freundliche Sparkassenangestellte in topfpflanzengeschmückten Filialen Geldscheine gegen handgeschriebene Auszahlungschecks über den Tresen schoben, stehen heute farbenfrohe Cashmachines unter gelben Leuchtwürfeln und sorgen für eine öffnungszeitenunabhängige Bargeldgrundversorgung der Bevölkerung.
Die anfallenden Auszahlungsgebühren von etwa 4 Euro 99 können als Kulturspende betrachtet werden, da ein Teil des Betrags dem Vermieter der Stellfläche (Späti, Mercedes-Benz-Arena, Hauptbahnhof) zugeführt wird.
Ab Freitag wird auch der Kulturpalast Wedding International sein fortlaufendes Ausstellungsprogramm von der Finanzwirtschaft sponsern lassen und stellt einen Teil seiner teuren innerstädtischen Galeriefläche der Automatenindustrie zur Verfügung. Zur feierlichen Inbetriebnahme der neuen Geldquelle präsentieren wir das legendäre Weddinger One-Man-Hit-Wonder Pluto By Mars unter dem gelben Würfel. Das können wir uns leisten.

Los gehts:
https://www.youtube.com/channel/UCoqZlEOuHRReHewb5819Yjg
https://www.reverbnation.com/plutobymars
https://www.facebook.com/plutobymars/

Foto (c) Stefanie Rumpler

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Eröffnungskonzert: A.rtistic T.eller M.achine feat. plutobymars, edit bndBerlin, 2019

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ATM / Beggars Hand, Henrik Jacob & Cash Group, 2019

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*Home

November 24, 2018

 

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Kulturpalast Wedding präsentiert:

*HOME
Performance & Soundinstallation von THE SHIFT

Mit The Shift (Ole Wulfers & Phoebe Killdeer) und Veronika Schumacher (Visuals)

Eröffnung
Sonnabend 24.11.2018 um 20 UHR

mit einer Liveperformance des Gastkünstlers Julien Decoret aus Paris. Ein Ausblick auf das kommende Album „HOME“ von The Shift. Anschliessend gibt es Musik von DJ Vicious Vroni / Phoebe Killdeer & Ole Wulfers.

Zweite Eröffnung
Freitag, 30.11.2018 um 20 UHR

mit einer Soundinstallation von Ole Wulfers vor der Wandinstallation von Veronika Schumacher. Dazu legt DJ Phoebe Killdeer ihre Platten auf.

Die Installation ist bis 2. Dezember 2018 jeweils Samstags und Sonntags zwischen 15 und 19 Uhr im Kulturpalast Wedding zu sehen.

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Kulturpalast Wedding presents:

Performance and Sound Installation by THE SHIFT (Ole Wulfers and Phoebe Killdeer) and Veronika Schumacher (Visuals)

Opening
Saturday, 24th November at 8 pm

with Live Perfomance and guest Julien Decoret / Paris. An introduction to the forthcoming Album „HOME“ of The Shift. Following music from DJ Vicious Vroni / Phoebe Killdeer & Ole Wulfers.

2nd Opening
Friday, 30th November at 8 pm

with DJ Phoebe Killdeer, Soundinstallation by Ole Wulfers and Installation on the wall by Veronika Schumacher.

The Exhibition is running untill December 2nd, 2018

Opening hours:
Saturdays and Sundays from 3 pm untill 7 pm.

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*Brötchen & Spielchen

September 28, 2018

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Im September gibts form follows function reloaded:

*Brötchen & Spielchen
Heike Walter & Annette Stemmann

Ausstellungseröffnung am Freitag, 28.09.2018 ab 20 Uhr

Ausstellung vom 28.09. bis 07.10.2018
Finissage am Sonntag, 07.10.2018 ab 16 Uhr

geöffnet Sa und So von 15 bis 19 Uhr



Kulturpalast Wedding international

Freienwalder Strasse 20

13359 Berlin-Wedding


Wo anfangen? Vielleicht rechts unten beim schwarzen Eckpunkt des Mühlespiels. Dieser wurde von Annette Stemmann mit betont beiläufigem Pinselschwung und Magnetfarbe aufs Papier gebracht und hängt neben unzähligen weiteren gemalten Spielpunkten und Brettspielen an der Galeriewand. Die ungewöhnliche Perspektive verwandelt die altbekannten Spielfelder in geometrisch, abstrakte Farbkompositionen, die vom Galeriebesucher mit farbigen Spielsteinen bespielt und somit optisch verändert werden können. Die Künstlerin überlässt freundlicherweise dem Publikum die finale Ausgestaltung ihrer Wandinstallation oder gleich dem Würfelglück respektive Zufall. Ein ähnlich unprätentiöser Arbeitsansatz liegt auch ihren Knüddelbildern zugrunde. Zweidimensionale Bildvorlagen von küssenden Liebespaaren und romantic love affairs werden von Künstlerinnenhand emotionslos zusammengeknüllt und in einen dreidimensionalen Zustand gebracht, der an gebrauchte Taschentücher erinnert. Diese Zufallsprodukte künstlerischer Handarbeit malt Annette Stemmann wiederum detailgetreu mit allen Ecken und Falten ab und hält sie auf Büttenpapier fest. Die romantisierende Bildvorlage ist im Gewirr aus Knicken, Erhebungen und Schattenwürfen bestenfalls auf den zweiten Blick erkennbar, das Ursprungsmotiv löst sich zugunsten einer geometrisch abstrakten Komposition einfach auf oder verharrt, wie manche Liebe, im mittleren Verfallsstadium.

Ein anderes Bildfindungsverfahren nutzt Heike Walter. Die Künstlerin, die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten nach einem komplexen Punktesystem täglich selbst bewertet und aus den evaluierten Ergebnissen, Bilder, Jahresdurchschnittsformen, Zwölftonmusik und Sitzgelegenheiten konstruiert, wirft einen zweiten Blick auf das, was die meisten von uns täglich in der Toilettenschüssel herunterspülen: ihren Stuhlgang. Unter dem Titel Feine Fäkalien präsentiert Heike Walter im Kulturpalast eine Serie von Zeichnungen, die sie tagtäglich am Ereignisort Toilette anfertigt. Dabei geht es ihr nicht um die öffentliche Zurschaustellung eines intimen Bäh- Moments, die Stärke jeder einzelnen Zeichnung entwickelt sich aus dem Gefälle zwischen dem Abgebildeten und der Art der Abbildung. Die Künstlerin bewahrt den Betrachter vor einer allzu plastischen und realistischen Darstellung des amorphen Ausgangsobjekts und beschränkt sich auf fein gezeichnete Umrisslinien, die an die forschende Strichführung ausgestorbener InsektenkundlerInnen erinnern und einen heiteren Minimalismus in sich tragen. Die losen Blätter voller Schnörkel und Kringel sind erstaunlich dekorativ und eignen sich für Wände aller Wohnlagen. Man möchte herantreten und die Feinheiten der Linie begutachten, verweilt aber lieber, den Titel im Hinterkopf behaltend, in der ästhetischen Halbdistanz. Die Hölle beginnt im Kopf des Betrachters.

Am Eingang gibt’s noch Brezeln und Wurstbrötchen. Natürlich gemalt. Don`t shit where you eat my friend.

Mehr Arbeiten der Künstlerinnen gibt es unter:
http://www.annette-stemmann.de und http://www.fraeuleinwalter.de
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