*Safari Size
Januar 10, 2012

*Safari Size
Fotos von Holger Biermann, Georg Knoll, Jan Michalko und Andreas Pein
Ausstellungseröffnung am Freitag, 27.Januar 2012 um 20h
Ausstellung vom 27.01.12 bis 05.02.12
geöffnet Sa / So von 16 bis 20 Uhr und auf Anfrage
Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin-Wedding
www.kulturpalastwedding.com
info@kulturpalastwedding.com
Dreimal Schwarzweiß und einmal Farbe. Alle reden vom arabischen Frühling- wir nicht. Kulturpalast Wedding präsentiert im Januar vier fotografische Positionen die sich mit der ägyptischen Metropole Kairo auseinandersetzen. Entstanden sind die Aufnahmen zwischen 2009 und 2011. Ausgangspunkt dieser gemeinsamen Reisen, der auch diesmal sehr unterschiedlich arbeitenden Berliner Fotografen, war ihre Suche nach dem eigenen, unverstellten Blick, der es ermöglicht das Fremde fremd sein zu lassen. So erzählt diese engagierte Zusammenarbeit, die allen Klischees und den Verlockungen einer schnellen Interpretation des Gesehenen widersteht, in dichten, energiegeladenen Bildern vom nüchternen bis flirrenden Alltag der Menschen in einer schwitzigen Turbometropole. In der Mitte einer verdunkelnden Jahreszeit schenken uns die Fotografen Holger Biermann, Georg Knoll, Jan Michalko und Andreas Pein einen kühlen Blick ins Aufgeheizte. Darauf ein Safari Size.
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*Gonzo Suicide
November 23, 2011
Wo früher Rauch war steht nun eine Jurte.
*Gonzo Suicide – Ein Mann unter Einfluss
Ausstellung für einen Film
von Henri Boit und Lisa Pakschies
Ausstellungseröffnung am Freitag, 25.November 2011 um 20h
Ausstellung vom 25.11.11 bis 04.12.11
Geöffnet Sa/ So von 16 bis 20 Uhr, und nach Vereinbarung
im
Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin – Wedding
info@kulturpalastwedding.com
Hallo? Gibt’s mich wirklich?
Schon mal picassowichtig: Kunst ist Lüge und kommt damit der Wahrheit am nächsten. Doch welche Rolle spielt der Künstler? Auf dem Weg zur finalen Wahrheit begegnen wir diesmal der ebenso schillernden wie fiktiven Künstlerpersönlichkeit Gonzo Suicide, einem Zeitgenossen berauscht von Ironie und Depression. Seine Nichtexistenz ist sein Pech.
Gonzo Suicide – Ein Mann unter Einfluss ist ein Ausstellungsprojekt über einen geplanten gleichnamigen Kinofilm, erfindend dokumentiert von Henri Boit und Lisa Pakschies. Im Kulturpalast Wedding International werden der Pilotkurzfilm Gonzo Suicide – Eine Farce, sowie Requisiten des Filmsets zu sehen sein.
Der Betrachter wird zum Bestandteil einer umfangreichen Erforschung von Fiktion und Realität an der Grenze zwischen Bildender Kunst und narrativem Film. In diesem Film darf der Betrachter die Rolle des Betrachters einnehmen. Seine Existenz ist sein Vorteil und sein Glück.
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*Bandprobe
Oktober 24, 2011
Wir lösen unser Lärmproblem anders:
*BANDPROBE
ein Projekt von Antonia Nordmann und Katja Pudor
Als Gast: Nyla van Ingen
Eröffnung am Freitag, 28.10.2011 um 20 Uhr
Ausstellung vom 28.10.2011 bis 06.11.2011
geöffnet Sa / So von 16 – 20 Uhr, u.n.V.
Der Aufbau ist die Hälfte von Allem. Als Ort der temporären Fragmentierung freuen wir uns auf das wandelnde und wandernde Ausstellungsprojekt *BANDPROBE der Künstlerinnen Antonia Nordmann und Katja Pudor.
Seit Januar 2010 treffen die Künstlerinnen an unterschiedlichen Orten aufeinander und arbeiten für einen bestimmten Zeitraum mit vorher festgelegtem Material im gleichen Bildraum. In einem unmittelbaren künstlerischen Prozess verbinden sie Ornamentik, Installation, malerische, grafische und akustische Texturen zu rhythmischen, atmosphärisch aufgeladenen Inszenierungen.
Für Concert / Stedefreund 2010 fanden wöchentlich Arbeitstreffen alias Bandproben statt, die sich um jeweils einen eingeladenen Künstler erweiterten. Dabei besteht die Probe auch darin, wie und in welcher Konstellation die anwachsende Künstlergruppe den weiteren Prozess gestalten möchte.
BANDPROBE greift den Begriff der „Aufführung“ auf und befragt diesen in seinem Zusammenhang mit Bildender Kunst. Wie werden Maßstäbe in einer künstlerischen Arbeit entwickelt und wie können diese auch immer wieder neu formuliert werden, weil die Bedingungen sich zum Beispiel durch voranschreitende Zeit verändern?
BANDPROBE visualisiert den unmittelbaren Prozess künstlerischer Produktion und hebt die Trennung zwischen Atelierarbeit, Ausstellungsaufbau und der Ausstellung selber (dem Zeitraum nach der Eröffnung) auf.
BANDPROBE meint das gemeinsame künstlerische Produkt.
BANDPROBE kommt in den Kulturpalast Wedding.
Mehr Proben unter http://www.katjapudor.de/seiten/bandproben.html
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*Deplacer
September 26, 2011
*Deplacer/ Deplatzieren
9 Künstler, 2 Abende, 2 Orte
Kulturpalast Wedding International und Galerie Crystal Ball präsentieren gemeinsam Künstler und Initiatoren der Pariser Kunstorte kurt-forever und Le 6b in einer Doppelausstellung. Beheimatet sind die überwiegend experimentell und konzeptionell arbeitenden französischen Künstler im sozialen Sprengstoffgürtel von Paris, im Vorort St. Denis. Passend zum Titel wird die Ausstellung an zwei Orten stattfinden, die über die U-Bahnlinie 8 miteinander verbunden sind. Im Untergrund trifft alles aufeinander.
*Deplacer / Deplatzieren
Ausstellung vom 30.09.2011 bis 08.10.2011
geöffnet jeweils Mi, Do, Fr, Sa von 15- 20 h
Amélie Bertrand, Vincent Busson, Sarah Duby, Ariel Fleiszbein, Benoît Géhanne, Aurélie Godard, Edgar Guilmoto, Flandin & Waré und Nicolas Puyjalon
Eröffnung am Freitag, 30.09.2011 um 20 Uhr
im Kulturpalast Wedding International, Freienwalder Str. 20, 13359 Berlin-Wedding
mit einer Performance von Nicolas Puyjalon
www.kulturpalastwedding.com
und am Sonnabend, 01.10.2011 um 20 Uhr
in der Galerie Crystal Ball, Schönleinstrasse 7, 10967 Berlin- Kreuzberg
mit einer anderen Performance von Nicolas Puyjalon
www.galeriecrystalball.de
DEPLACER / DEPLATZIEREN
Roger Callois zeichnet den außergewöhnlichen Prozess von Insekten auf, die perfekt ihre Umgebung imitieren können, bis sie sich völlig in der Gleichförmigkeit der selben ununterbrochenen Textur auflösen. Viele werden von einer Taktik des Raub- und Verteidigungsmechanismus sprechen, doch Roger Callois wird diese Thesen widerlegen.
Callois These: Diese Tarnung, die darauf abzielt die Unterschiede zwischen dem Organismus und seiner Umgebung zu vermindern, würde eine Depersonalisierung verursachen, da eine wirksame Imitation jede Variation oder Grenze zwischen dem Einem und dem Anderen auslöschen kann, wobei das individuelle Sein von jenem Umgebungsraum aufgesogen wird, mit dem es eigentlich verschmelzen wollte.
Callois stellt sich die Frage der Grenze oder des Umrisses und er verteidigt die Unterschiedlichkeiten gegen die radikale ontologische Auslöschung der Tarnung. Die animalische Mimik, welche ein ultimatives Beispiel für das Ideal der Harmonisierung zwischen der Figur und dem Hintergrund ist, zeigt das Risiko der Entropie auf. Eine Lösung: Sich den Gesetzen der Ähnlichkeit, des Sprudelns von Unregelmäßigkeiten zu widersetzen. DEPLATZIEREN, gegen die Auslöschung von Unterschiedlichkeiten zu kämpfen, welche die Wiederholung des Selben erzeugen.
DEPLATZIEREN, Durcheinander und Unterbrechungen können Gestalt annehmen. Als Metonymie den Wert der Darstellungen bewegen. Die Behauptung: Darüber hinaus, was die Konventionen als gute Form aufzeigen oder als augenscheinlichen Inhalt tolerieren, stoßen Nichtübereinstimmungen zusammen, regen zum Überdenken von Verbindungen an und öffnen neue Bereiche.
Marion Delage de Luget
Mehr Informationen zu den Künstlern unter www.kurt-forever.com und www.le6b.org
Die Ausstellung wird organisiert vom Projektraum kurt-forever aus Paris.
Wir freuen uns: Kulturpalast Wedding International und Galerie Crystal Ball

Dear friends of cultural exchanges!
9 artists, 2 evenings, 2 locations
Next weekend, Kulturpalast Wedding International and Crystal Ball gallery present artists and initiators from the Paris cultural places kurt-forever and Le 6b in a double-exhibition. The mainly experimental and conceptional French artists are residents in the social explosive belt in Paris – in the suburb St. Denis. Compatible to the title, the exhibition will take place at two locations, which are connected by the Berlin metro line U8. Everything will join together in the underground.
*Deplacer/Deplatzieren
exhibition from September, 30th 2011 to October, 8th 2011
opening hours are Wednesdays, Thursdays, Fridays, Saturdays from 3 pm to 8 pm
Amélie Bertrand, Vincent Busson, Sarah Duby, Ariel Fleiszbein, Benoît Géhanne, Aurélie Godard, Edgar Guilmoto, Flandin & Waré and Nicolas Puyjalon
exhibition opening on Friday, September 30th 2011 at 8 p.m.
at Kulturpalast Wedding International with a performance by Nicolas Puyjalon, Kulturpalast Wedding International,
Freienwalder Straße 20
13359 Berlin-Wedding
2nd exhibition opening on Saturday, October 1st 2011 at 8 p.m.
at Crystal Ball Gallery with a performance by Nicolas Puyjalon
Galerie Crystal Ball
Schönleinstrasse 7
10967 Berlin-Kreuzberg
DEPLACER / DEPLATZIEREN
Roger Caillois notes the extreme case of these insects which, because they imitate so perfectly their habitat, end up disappearing completely in the uniformity of the same uninterrupted texture. Some will talk about tactic of predation or defence mechanism, but Caillois refutes this interpretation. He deduces: this mimicry aiming to decrease differences between the organism and his environment would actually cause a depersonalization – because an effective imitation can erase any variation or boundary from one to the other, the individual being resorbed in this surrounding space he wanted to merge with.
Caillois raises the question of the limit or outline; and against this radical ontological erasing of camouflage, he pleads in favour of dissimilarities. The animal mimicry, ultimate example of an ideal of harmonization between the figure and the background, points the risk of entropy. A solution: set against the laws of the semblance the effervescence of the irregularities. DEPLATZIEREN, to fight against this deletion of the distinctions which the repetition of the same generates. DEPLATZIEREN, so disorder and disruption can take shape. As metonymy, moving the value of the representations. And assert, beyond what conventions indicate as good shape or tolerate as manifest content, these incongruities – all these things which, precisely because they clash, also incite to reconsider connections and to open new fields.
Marion Delage de Luget
For more information go to:
www.kurt-forever.com
www.le6b.org
www.kulturpalastwedding.com
www.galeriecrystallball.de
We are looking forward: Kulturpalast Wedding International und Galerie Crystal Ball
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*Planket 2011
September 10, 2011
Freunde des Kulturpalasts! Loch fertig. Mauer gebaut. Wir eröffnen die Wochen des Zeigens und beginnen mit der Finissage einer Fotoausstellung:
*Planket 2011
Det osynliga/ Das Unsichtbare
Ein Tag/ Eine Mauer/ 60 Fotografen
Ausstellung am Sonnabend, 10.September 2011 von 12h bis 18h am Görlitzer Park
(Mauer entlang der Görlitzer Strasse)
Finissage am gleichen Abend ab 20 Uhr mit einer Slideshow von An- My Lè im
Kulturpalast Wedding International
Freienwalderstr. 20
13359 Berlin-Wedding
Mehr zur Ausstellung und den teilnehmenden Fotografen unter
www.planket2011.com
Wir freuen uns: Kulturpalast Wedding International
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*Das Loch – Vol.V
Juli 29, 2011
*Das Loch / Vol.V
beherbergt diesmal „ support your local artists“
Eine mobile Ausstellung von Sabena Weber
am Freitag, 29. Juli 2011 um 20 Uhr im
Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin – Wedding
Tel: 0179/ 2154847
info@kulturpalastwedding.com
www.kulturpalastwedding.com
Kunst kommt vom Kiez.
Unser Spezialloch Nummer 5 zeigt im Juli das nomadische Ausstellungsprojekt „support your local artists“ der Berliner Künstlerin Sabena Weber. Präsentiert wird eine transportable Ausstellung für alle Anlässe und Orte, ein Bauchladen der Kunst von der Ecke, aufgeklappt für eine Nacht.
Der Rest des Abends ist wie immer Loch und kann vom Besucher mit Kunst gefüllt werden. Bring mit! Neu an der Bar: Elena Dellasega.
Das Loch – Vol.IV
Juni 10, 2011

Liebe Freunde des Kulturpalasts:
Wir laden zu einem Spezialloch und füllen es mit Innereien.
Das Loch – Vol.IV
Der Jesus Club kocht den Kulturpalast
* Audiovisuelles Kochbuch mit 4 Kaldaunen
Eine Ausstellung zum Aufessen mit Musik
präsentiert von Chefkoch Manuel Czech in Zusammenarbeit mit
Nicholas Bussman, Werner Dafeldecker und Andrea Belfi
am Freitag, 24. Juni 2011 ab 20 Uhr im
Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin-Wedding
Kontakt: 0179/2154847
info@kulturpalastwedding.com
www.kulturpalastwedding.com
VIDERE OLFACIO AUDITIO GUSTO LIGURRIO oder
WASSERZWIEBELNSALZKALDAUNENOELPFEFFERKNOBLAUCH
WEISSWEINTOMATENPETERSILIENELKENSELLERIE
Der Jesus Club kommt und füllt unseren leerer Raum mit zwei Herdplatten und süßsäuerlichem Geruch. Auch am Freitag stülpen wir unser Innerstes nach Innen und lassen von Koch und Clubbetreiber Manuel Czech in spätrömischster Dekadenz Kaldaunen anrichten. Die vielgestaltig strukturierten Zutaten des traditionellen Gerichts hängen vakuumverpackt als Ausstellungsexponate im Raum. Im Kochtopf siedet der Wiederkäuervormagen. Drei Musiker sind eingeladen die hervorgerufenen Sinneswahrnehmungen und die Grundstrukturen der ausgestellten Zutaten –tonal/ atonal/ ganz egal- zu improvisieren. Zum Finale dieses Wettlaufs der Sinne werden die ausgestellten Exponate servierfertig zubereitet und können vom Betrachter verzehrt werden. Vom Auge übers Ohr in den Mund. Was bleibt ist Geruch. Auch andere Galerien stinken.
Der Rest des Abends ist Loch und kann wie immer vom Besucher nach Belieben mit Kunst gefüllt werden.
In Vorfreude:
Kulturpalast Wedding International und

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*Das Loch- Vol III
Mai 27, 2011
Viele Wege führen ins Leere. Auch dieser:
*Das Loch
Vol III- zum dritten Mal nix zu sehen
Eröffnung am Freitag, 27.Mai 2011 ab 20 Uhr
Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin– Wedding
Kontakt: 0179/215847
info@kulturpalastwedding.com
www.kulturpalastwedding.com
Häh, Loch? Klar und deutlich erscheint die These, dass es unter keinen Umständen höflich ist, Fragen zu beantworten, die man zuvor selbst gestellt hat. Zumindest aber sollte man zum Zeitpunkt der Frage keinen Schimmer einer Antwort haben. Gute Fragen gibt man weiter wie man sie empfangen hat, sie erscheinen so unverhofft wie Blaskapellen oder eine ordnende Hand. Eine gute Frage stellt sich selbst zur Disposition und öffnet Räume ohne sie zu möblieren.
Man schaut raus und alles ist gelb. So schmeckt der Sommer. Am Besten man bleibt zuhause und denkt an ein Wort mit geringem und komprimierten Symbolgehalt. Zum Beispiel Bleistift. Wörter mit komprimiertem Symbolgehalt wie beispielsweise Bugatti oder Bleistift passen gut zueinander und grenzen sich durch eine scharfe semantische Kante voneinander ab. Begriffe wie Frieden oder Mutter hingegen interagieren umfangreicher und führen beim Betrachter zu Assoziationseskalationen. Sie treten an ihn nicht nur heran, sie treten ein.
Falls man doch nicht zuhause bleibt, begibt man sich in die Welt der Werber und Freunde der Symbolwortketten.. So verwundert es nicht, daß Wortkette A: „So schmeckt der Sommer“ mehr berührt als Wortkette B: „Lackierte Stoßstangen ohne Gummischutzleiste sind Unsinn“. A enthält Wörter mit hohem Symbolgehalt, B außer Unsinn kein einziges.
Falls man doch lieber zuhause bleibt und an die Wand schaut kann man das Loch sehen. Es grenzt sich mit einer scharfen Kante von der Wand ab. Trotzdem ist der Umraum von Loch nicht Wand sondern kein Loch, so wie der Umraum von Unsinn nicht Sinn ist, sondern kein Unsinn. Respektive kein Bugatti. Der Umraum der Dinge ist ihre Abwesenheit und der Rahmen für ihre Existenz. Im Rahmen kommen sie zusammen und geben sich die Hand. Das könnte feierlich werden.
Am Freitag zeigen wir unseren Hohlraum. Kommt vorbei und stellt was rein. Die ersten hängen zuerst.
In Vorfreude: Kulturpalast Wedding International
*Das Loch- Vol.II
April 28, 2011
Liebe Freunde des Kulturpalasts:
Zum zweiten Mal nix zu sehen:
* Das Loch
Am Donnerstag, 28.April 2011 ab 20 Uhr
Auch im April präsentieren wir eine inhaltliche Lücke und die Kluft zwischen Zeigen und Verbergen. Ein Raum, vier Wände und ein Tresen. Der ausstellende Besucher ist eingeladen den Rest mitzubringen. Was auch immer.
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*Tante Käthe Record Release Party
April 16, 2011

Sonnabend, 16. April 2011 um 21 Uhr
Einlass ab 20 Uhr
Record Release Party
Tante Käthe und SNAH
im
Kulturpalast Wedding International
Freienwalder Strasse 20
13359 Berlin-Wedding
Kontakt:
Telefon: 0179/2154847
info@kulturpalastwedding.com
www.kulturpalastwedding.com
Zwei Bands und eine neue Scheibe. Wedding ist Tantenland. Hier ist der raue Ton Programm. Die gute alte Postpunk-Tantenrockband *Tante Käthe* ist die lokalste Band der Welt. Wer sie nicht kennt lebt woanders. Gabor, Katha und Susi haben sich zur Feier ihrer neuen Platte mit dem naheliegenden Titel *Tante Käthe* den Ort ausgesucht, wo sie vor zwei Jahren ihr erstes Konzert gaben. Im Gefolge der Tanten gibts das geheimnisvollste Debüt der Saison: SNAH. Hat noch keiner gehört. Bis Sonnabend.
Im Anschluss gibt’s Kassettendisco.
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